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07. Mai 1973
Wiedergabe des Original-Briefes
Behandlungsbeginn: 13. April 1972
Im Januar letzten Jahres habe ich mir den Arm gebrochen. In der Folge erhielt ich während längerer Zeit Massagen von Herrn und Frau Schaub, wobei man nicht nur auf meine schlechte Verdauung aufmerksam wurde, sondern auch auf meine Schuppenflechte, die meinen ganzen Körper bedeckte und unter der ich seit meinem 20. Altersjahr litt. (Heute bin ich 48 Jahre alt.) Während meiner Jugendzeit habe ich darunter ausserordentlich gelitten, konsultierte einen Arzt nach dem andern und habe nach allen Misserfolgen die Hoffnungen auf Heilung gänzlich verloren. Im Jahre 1966 erkrankte ich an einer schweren Gelbsucht und Porphyrie. Nach einem Jahr ging es mir verhältnismässig wieder gut. Allerdings litt ich von Zeit zu Zeit an einem fast unerträglichen Hautjucken, und mein Spitalarzt meinte, dass ich dieses Übel wohl nie mehr ganz verlieren würde. Irgendwie merkte ich jedoch, dass es immer in der Folge eines vermehrten Zucker- oder Früchtekonsums eintrat – änderte jedoch nichts in meinen Essgewohnheiten. Während der vielen Massagestunden haben mir Herr und Frau Schaub in liebenswürdiger Weise ihre grossen Erfahrungen im Bereich der Ernährung mitgeteilt, und ich begann wieder zu hoffen. Meine Essgewohnheiten wurden nach ihren Angaben sofort umgestellt, und der Erfolg blieb nicht aus. Heute habe ich eine fast reine Haut, und ich glaube, dass ich mein Leiden, unter dem ich während 28 Jahren (!) litt, noch ganz verlieren werde.
Bemerkenswert ist noch, dass ich mein grässliches Hautjucken schlagartig verloren habe, ebenso mein ständiges Zahnfleischbluten, unter dem ich, glaube ich, seit meiner Kindheit litt. Wie oft meint man, an Vitaminmangel zu leiden, und sucht diesen mit recht vielen Früchten auszugleichen ...
Ich muss heute Herrn und Frau Schaub recht geben: Ihre Erfahrungen haben sich an mir bestätigt, und ich werde ihnen mein ganzes Leben dafür dankbar sein. Möge ihr grosses Wissen noch vielen geplagten Menschen Helfer sein!
Gez. B. H.-M. |